Die Platonischen Körper – Plastische Formgebung mit Ton

Beginn: Mo, 02. September 2019 Künstlerisch

Ausgehend vom Rund einer Tonkugel werden die fünf Platonischen Körper (Würfel, Tetraeder, Oktaeder, Ikosaeder, Pentagondodekaeder) nach Augenmaß durch angeleitete Handgriffe aus dem eigenen Handinnenraum, ohne sie zu konstruieren, prozesshaft entwickelt und geformt.

Die fünf regelmäßigen Körper aus dem mineralischen Formenkreis wurden erstmals vom griechischen Philosophen Platon (427 bis 347 v. Chr.) beschrieben.

Im prozesshaften Gestalten dieser regelmäßigen Körper wird innere Ruhe und Zentrierung erfahrbar, sowie Orientierung und Klarheit im Denken gefördert. Keine Vorkenntnisse erforderlich.

Anmeldung im Bildungswerk oder bei der Kursleiterin Dorothea Sering, Künstlerin, Kunsttherapeutin, Köln, Tel. 0221-2401357, dorothea@sering.de, www.sering.de

Zeiten montags 18:30 – 20:00 Kosten für 12 UStd.: 102 € inkl. Material (6 Termine), Zahlung an die Kursleiterin Ort Tobiashaus Köln, Zentrum für anthroposophische Medizin, Lothringer Str. 40, 50677 Köln, Malatelier

Anmeldung nicht mehr möglich.

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