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Veranstaltungshinweis: Dreigliederung – Das Planspiel


fakt21: Dreigliederung – Das Planspiel

Die Dreigliederung ist umgesetzt

Was würde passieren? Wir wollen’s wissen und testen erstmalig in Bochum in einem Planspiel dieses neuartige Gesellschaftsmodell: Wie würde sich unsere Stadt entwickeln? Wie handeln wir anders für unser Klima? Nutzen wir Digitalisierung neu? Wie wirkt das Modell konkret auf die Demokratie, wie auf unseren Handel untereinander im Quartier? Was macht es mit der Lokalpolitik?

Die Akteure

Ein Pool kreativer Unternehmer*innen, Künstler*innen, Ökonom*innen, Rechtswissenschaftler*innen und Menschen aus verschiedensten Generationen und Hintergründen, kommt zum Planspiel zusammen: testen, vordenken, ausprobieren.

Weltweit werden Zukünfte erprobt: ökologische, geopolitische, ökonomische Strategien werden durchgespielt. Unmöglichkeiten rücken durch die Imagination und das Ausprobieren in den Bereich des Möglichen. Selbst Pandemien werden durchgetestet: Die Zukunft kennen lernen, imaginieren, Impacts abwägen.

Das Planspiel

Gemeinsam suchen wir nach neuen Formaten für ein gemeinwohlorientiertes Zusammenwirken. Die Potentiale aller Beteiligten könnten gehoben werden. Welche Formen und Systeme ermöglichen also zukunftsfähige Outcomes? 

Ein Experiment

Das Planspiel Dreigliederung ist ein Social Innovation Experiment. Im Winter 2021/22 testen die Akteur*innen gemeinsam verschiedene Modelle und Erlebnisräume und laden nun zum Planspiel ein. 

In einem 1,5-tägigen Experiment durchlaufen wir verschiedene Formate und Gesellschaftsmodelle. Angefangen mit dem Status Quo der gegebenen Rechts-und Wirtschaftssysteme, testen wir uns an die Realität der Dreigliederung heran. Vorwissen ist nicht notwendig. Bitte mitbringen: Flexibilität und Kreativität. 

Moderation

Philip Stoll, Paula Kiefer und Christopher Becker

Spielen Sie mit!

Zur Anmeldung geht es hier entlang.

Topaktuell: Bedingungsloses Grundeinkommen – wie geht das?

Fr – Sa, 10. – 11. Juni 2022

Film und Workshop

Die Corona-Pandemie zeigt mehr denn je, dass es grundsätzlich eine andere Politik braucht, um gut zu wirtschaften und gut zu leben. Eine Politik, die die Bedürfnisse aller Menschen und den Schutz unserer natürlichen Lebensgrundlagen ernst nimmt.